CONF: Ship Ahoy for Maritime Art (Bremerhaven, 11-13 Oct 17), Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven, Anmeldung bis: 10.10.2017

 

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum verfügt über einen der größten Bildbestände zur Kunst mit maritimer Thematik in Deutschland, bestehend aus Gemälden, Graphiken und einer Fotosammlung. Obwohl der wissenschaftlichen Erforschung dieser Bestände seit Gründung des Hauses 1975 eine hohe Priorität beigemessen wurde und in diesem Bereich wichtige Grundlagenarbeit geleistet worden ist, existiert nach wie vor ein großes Forschungsdesiderat. So konnte von Seiten der Kunstgeschichte bis heute keine verbindliche Begrifflichkeit und Gattungsdefinition für Kunst mit maritimen Motiven gefunden werden. Unter dem Oberbegriff „Maritime Kunst“ werden daher allgemein Kunstwerke mit maritimer Thematik gefasst. Im Rahmen des Workshops „Ship Ahoy for Maritime Art“ soll die maritime Kunst nun gezielt in den Fokus der Kunstgeschichte und ihrer angrenzenden Disziplinen gerückt und neben neuen Forschungsansätzen auch innovative museale Präsentationsformen in den Blick genommen werden. Dabei geht es sowohl um übergeordnete thematische und methodische Forschungsansätze als auch um den Umgang mit problematischen Gegenständen, wie der deutschen Kriegsmarinekunst.

 

Der Workshop „Ship Ahoy for Maritime Art“ versteht sich als Format, in dem ExpertInnen internationaler Universitäten und Museen, aber auch Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen zu einem lebendigen, ergebnisorientierten Austausch zusammengebracht werden. Die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven und zeitgemäßer Präsentationsformen wird dazu beitragen, die gesellschaftliche und politische Relevanz maritimer Kunst herauszustellen und zu verdeutlichen.

Das Projekt wird durch die Fritz Thyssen Stiftung gefördert.

 

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, um eine vorherige Anmeldung unter: bongardt@dsm.museum wird gebeten.

 

Der Abendvortrag von Dr. Martin Faass am 12. Oktober 2017 um 20.00 Uhr im Vortragssaal des Deutschen Schiffahrtsmuseums ist öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

PROGRAMM

MITTWOCH, 11.OKTOBER 2017

 

14.30-15.15 Begrüßung

 

International Maritime Art Collections

 

15.15-16.00 Cecile Bosmann (Het Scheepvaartmuseum Amsterdam):

The cultural significance of ‘maritime art’

 

16.00-16.30 Pause

 

16.30-17.15 Hjørdis Bondevik (The Norwegian Maritime Museum, Oslo):

The art collection at the Norwegian Maritime Museum

 

17.15-18.00 Monika Jankiewicz-Brzostowska (National Maritime Museum in Gdańsk): Polish Maritime Painting National Maritime

 

DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2017

 

Die Visualisierung der Meereswelt und ihrer Schiffsreisenden zwischen Erinnerung und Propaganda

 

9.00-9.45 Eva-Maria Bongardt (Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven): Kathedralen des Meeres: Industrieller Schiffbau in der Kunst

 

9.45-10.30 Alexis Joachimides (Universität Kassel):

Der Hafen von Bordeaux als Darstellungsproblem: Joseph Vernets Hafenansichten von Bordeaux im Kontext der maritimen Vedute

 

10.30-11.00 Pause

 

11.00-11.45 Renate Prochno-Schinkel (Universität Salzburg):

„Furcht und Schrecken“ des Schiffbruchs und das Konzept des „Erhabenen“ im 18. Jahrhundert

 

11.45-12.30 Franziska Kraus (Norwegisches Museum für Tourismus, Balestrand): Die Erfindung der Sehnsucht nach dem unberührten Land

 

12.30-14.30 Mittagspause

 

14.30-15.15 Fabienne Huguenin (Deutsches Museum, München):

Schätze heben – Porträtgemälde in Technikmuseen

 

15.15-16.00 Ruth Sandforth (Universität Göttingen):

Der Matrose als Sympathieträger in Bildern der Nationalen Volksmarine

 

16.00-16.30 Pause

 

16.30-17.15 Christian Fuhrmeister (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München): How German Submarine Propaganda relates to Modern Art – The case of Lothar-Günther Buchheim

 

17.15-18.00 Barbara Schellewald (Universität Basel):

Maritime Malerei im Dienst des Nationalsozialismus

 

18.00-20.00 Abendpause

 

20.00 Öffentlicher Abendvortrag

Martin Faass (Direktor der Liebermann Villa am Wannsee, Berlin): Seestücke aus kunsthistorischer Sicht. Anmerkungen zu Caspar David Friedrich, Max Liebermann, Emil Nolde und anderen Meer-Malern

 

FREITAG, 13.OKTOBER 2017

 

Presenting maritime art

 

9.30-10.15 Ursula Richenberger (Hafenmuseum Hamburg):

Ästhetik des Hafens. Maritime Kunst als Sammlungsbereich bei der Entwicklung des »Deutschen Hafenmuseums«

 

10.15-11.00 Marie Ørstedholm (M/S Maritime Museum of Denmark, Helsingør): Artists as co-producers in new maritime storytelling

 

11.00-11.30 Pause

 

11.30-12.15 Ulrike Wolff-Thomsen (Museum Kunst der Westküste, Alkersum/Föhr): Das Museum Kunst der Westküste

 

12.15-13.00 Abschlussdiskussion und Ausblick

 

Ort:

Deutsches Schiffahrtsmuseum

Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte

Hans-Scharoun-Platz 1

27568 Bremerhaven

 

Konzeption und Organisation:

Prof. Dr. Barbara Schellewald, Universität Basel

Eva-Maria Bongardt, Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven

 

Kontakt und Information:

Eva-Maria Bongardt, bongardt@dsm.museum

 

 

Mittwoch, 20. September 2017, Berlin, Humboldt-Universität

Ans Ende der Welt - Künstlerischer Austausch durch Grenzhandel im Hanseraum. Das Netzwerk Kunst und Kultur der Hansestädte organisiert die Sektion 9 des IV. Forum Kunst des Mittelalters 2017: 360 Grad - Verortung, Entgrenzung, Globalisierung in Berlin und Brandenburg.

 

14-15.30 Uhr, Humboldt Universität, Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal 3075

 

Barbara Schellewald, Basel: Going West: Malerwerkstätten aus Novgorod auf Gotland – Überlegungen zu Transfer- und Migrationsmodellen -

 

Kaja v. Cossart, Drechow: Importierte Heilige: Die Verehrung des Hl. Olav in den Hansestädten der südlichen Ostsee -

 

Vera Henkelmann, Eschweiler/Agnese Bergholde-Wolf, Marburg: Die Schwarzhäupter und die Grose Gilde in Riga. Zur Rolle von Ausstattung und Architektur im Kontext von grenzüberschreitend-vernetzter kaufmännischer Selbstdarstellung, Selbstvergewisserung und Memoria des Spätmittelalters

weitere Infos

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23.09.2017, 6. Öffentliches Kolloquium der Reihe "ars ecclesia: Kunst vor Ort"

St. Viktor in Schwerte und seine Kunstwerke,

Wo: Gemeindehaus an St. Viktor, Brückstraße Schwerte, Martin-Luther-Saal

 

09:00 Uhr Begrüßung

Pfarrer Hartmut Görler (St. Viktor) und Prof. Dr. Barbara Welzel (TU Dortmund; Conrad-von-Soest-Gesellschaft)

 

Einführung

PD Dr. Esther Meier (TU Dortmund; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg) und Dr. Niklas Gliesmann (TU Dortmund)

09:15 Uhr

Prof. Dr. Wilfried Reininghaus (Senden)

Schwerte im 15. und 16. Jahrhundert

10:00 Uhr

Prof. Dr. Barbara Welzel (TU Dortmund)

Die Hanse und das Retabel aus Antwerpen in Schwerte

10:45 Uhr Kaffeepause

11:15 Uhr

Dr. Niklas Gliesmann (TU Dortmund)

Die Situation am Altar. Überlegungen zum Retabel und den Engelleuchtern

12:00 Uhr

Dr. Ulrich Althöfer (Ev. Kirche von Westfalen, Bielefeld)

Ansischtssache(n), Abendmahls- und Taufgeräte in der St. Viktor-Kirche

12:45 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Gespräche vor den Objekten in der Kirche

15:00 Uhr

Prof. Dr. Susanne Wegmann (TH Köln)

Luther, der fünfte Evangelist. Das Bildnis des Reformators an lutherischen Kanzeln

15:45 Uhr

PD Dr. Esther Meier (TU Dortmund; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg)

Die Narration der Räume. Historische Bilder in evangelischen Kirchen

16:30 Uhr Schlusswort

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Internationale Arbeitstagung, 29. bis 30. September 2017, Lüneburg

Geld, Prestige und Verantwortung: Bankiers als Akteure im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Netzwerk in (Nordost-)Europa des 16. - 20. Jahrhunderts

Bankiers förderten als Unternehmer, Kontaktbezieher und -vermittler, Auftraggeber und Mäzene die soziokulturelle Stadt- und Regionalentwicklungen maßgeblich.

Besonders die politisch-urbanen Zentren profitierten von ihrem Unternehmergeist und den beziehungspolitischen Verflechtungen. Im Gegensatz zu anderen Regionen hat die Kulturgeschichtsschreibung in Nordosteuropa dem Gewerbe des Bankiers bislang wenig Aufmerksamkeit gewährt. Darüber hinaus lag der zeitliche Schwerpunkt überwiegend auf der Moderne, während die Erforschung der früheren Phasen des Bankwesens viele Lücken aufweist. Zudem stellt eine von westlichen Präfigurationen befreite Untersuchung nordosteuropäischer Bankiers in einem breiteren methodischen und zeitlichen Rahmen sowie im gesamteuropäischen Kontext ein Forschungsdesiderat dar.
Auf der Tagung wird daher erörtert, welche Rolle Bankiers im politischen, sozialen und kulturellen Leben Nordosteuropas spielten und inwiefern bestimmte Charakteristika der Region dabei prägend waren. Studien mit dem Schwerpunkt auf anderen Gebieten Europas werden den Blick auf die lokalen Erfahrungen,
geographische und sozio-politische Besonderheiten Nordosteuropas um die Vergleichsperspektive erweitern.
Die Beiträge, die eine Zeitspanne vom 16. bis zum 20. Jahrhundert umfassen, werden die Bankiers in ihrer Rolle als Unternehmer, Politiker und Kontaktvermittler
sowie Kunst- und Kulturförderer präsentieren. Dabei wird der Schwerpunkt sowohl auf den einzelnen Bankierspersönlichkeiten als auch auf den institutionellen
Entwicklungen liegen.

 

PROGRAMM
Freitag, 29. September 2017
Tagungsort: Technologiezentrum der Handwerkskammer (TZH), Dahlenburger Landstraße 62
9.30 – 10.00 Uhr
Einführung
10.00 – 10.45 Uhr
Giulia Simonini (Berlin)
Die Rechnungsbücher der Loitz: ein Überblick über Konsum und Tätigkeit einer westpreußischen Kaufmannsfamilie in der Frühneuzeit
10.45 – 11.30 Uhr
Masza Sitek (Kraków)
Der „Fugger Polens" war kein Einzelgänger. Die Kapelle des Hans Boner in der Krakauer Marienkirche im Lichte neuer Quellen
11.30 – 12.15 Uhr
Marcin Grulkowski (Gdańsk)
Anfänge des öffentlichen Bankwesens im neuzeitlichen Danzig
12.15 – 13.30 Uhr Mittagspause
Gemeinsames Mittagessen der Referenten/innen
13.30 – 14.15 Uhr
Benjamin Conrad (Berlin)
Von Polen nach Russland: Robert Voûte und die polnischen Auslandsschulden.
14.15 – 15.00 Uhr
Markus Jager (Hannover)
Ein Pfarrer als Bankier. J.B. Weber, die Gründung der Ersten Spar-Casse Österreichs (1819) und ihr Gebäude am Graben in Wien
15.00 – 15.45 Uhr
Melanie Jacobs (Saarbrücken)
Der Aachener Carl Bernhard Kolb. Seine Karriere vom Kaufmann zum Bankier, württembergischen Konsul und Kunstagenten in Rom 15.45 – 16.15 Uhr Kaffeepause
16.15 – 17.00 Uhr
Korinna Schönhärl (Essen)
Finanziers in Sehnsuchtsräumen. Europäische Banken und Griechenland im 19. Jahrhundert
17.00 – 17.45 Uhr
David Feest (Lüneburg)
Der „ungekrönte König Estlands“. Klaus Scheel und die neuen Eliten der Republik Estland, 1918-1940

 

Freitag, 29. September 2017, 18.30-19.30 Uhr
Öffentlicher Vortrag
Michael North (Greifswald)
Kaufleute und Kredit im Ostseeraum, 1500-1800
Veranstaltungsort:
Nordost-Institut Lüneburg, Convenstraße 1
(Eingang: Am Berge 35)

 

20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen der Referenten/innen

 

Samstag, 30. September 2017

Tagungsort: Technologiezentrum der Handwerkskammer
(TZH), Dahlenburger Landstraße 62
10.00 – 10.45 Uhr
Andrij Kudriachenko (Kiev)
Bankiers - Politiker und Wissenschaftler in Ostpreußen
(Ende 19. Anfang 20. Jh.).
10.45 – 11.30 Uhr
Klemens Grube (Greifswald)
Colin Glinkowski (Greifswald)
Genossenschaftsbanken als Akteure in Estland und
Lettland bis zum Zweiten Weltkrieg
11.30 – 12.15 Uhr Mittagspause
12.15 – 13.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Ansprechpartner/innen

 

Aleksandra Lipińska

Institut für Kunstgeschichte (LMU München)

 

Agnieszka Pufelska

Nordost-Institut, Lüneburg

 

David Feest

Nordost-Institut, Lüneburg

 

Veranstalter:

 

Nordost-Institut

Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in

Nordosteuropa e.V. (IKGN e.V.)

an der Universität Hamburg

Conventstraße 1

21335 Lüneburg / Deutschland

Tel. +49 4131 40059-0

Fax +49 4131 40059-59

E-Mail: sekretariat@ikgn.de

www.ikgn.de

 

Ludwig-Maximilians-Universität München

Institut für Kunstgeschichte

Zentnerstr. 31

80798 München

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Konf: Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte - Magdeburg 10/17

Kulturhistorisches Museum Magdeburg

in Kooperation mit dem Zentrum für Mittelalterausstellungen und der

Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

05.10.2017-07.10.2017, Magdeburg, Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Deadline: 20.09.2017

 

Die wichtige Rolle von städtischen Zentren und die Ausweitung urbanen

Lebens im hohen und späten Mittelalter sind Phänomene, die die

Geschichte ganz Europas kennzeichnen. Mit der »okzidentalen Stadt des

Mittelalters«

(M. Weber) wurde der Idealtypus dieser europäischen Stadt beschrieben

und geradezu als Charakteristikum und konstitutives Element Europas

benannt (L. Benevolo). In Mittel- und Osteuropa ging dieser Prozess der

Urbanisierung mit dem Transfer bzw. der Rezeption von Stadtrechten

einher; eines der herausragenden Phänomene von Austausch und kultureller

Vernetzung in mittelalterlicher Zeit. Im Zentrum dieses Vorganges

standen Stadtrechte und Rechtskomplexe wie das sächsisch-magdeburgische

Recht, eine Verbindung von Stadt-, Land- und Lehnrecht, die in

besonderer Weise Verbreitung fand und eine der größten »Rechtsfamilien«

begründete.

Die Tagung nimmt die Rezeption und Adaption des

sächsisch-magdeburgischen Rechts in Ostmitteleuropa zum Ausgangspunkt

für eine interdisziplinäre Betrachtung von Stadtkultur in dieser Region.

Dabei stehen zunächst die Mechanismen des Rechtstransfers und die Formen

des Rechtskontaktes sowie die Methoden der Aneignung rechtlicher Inhalte

im Mittelpunkt. Sodann wird der Blick geweitet auf die Herausbildung

spezifischer Stadtverfassungen im Bereich des sächsisch-magdeburgischen

Rechts und auf die Formierung einer oft multiethnischen

Stadtgesellschaft. Stadtkultur und Stadtgestalt runden dann den Blick

auf die »Städte des Magdeburger Rechts« ab.

In Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu

Leipzig und dem Zentrum für Mittelalterausstellungen veranstaltet das

Kulturhistorische Museum Magdeburg diese wissenschaftliche Fachtagung in

Vorbereitung eines Ausstellungsprojektes im Jahr 2019/20, das sich der

»Faszination Stadt« widmen wird.

Anmeldung bis zum 20.09.2017 unter Tel. 0391/5403501 oder per Email:

museen@magdeburg.de

 

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Donnerstag, 5. Oktober 2017

13:00 Begrüßung

13.30 Einführung | Heiner Lück (Halle/Saale): Das

sächsisch-magdeburgische Recht als Bindeglied zwischen den

Rechtsordnungen Ost- und Mitteleuropas

 

Sektion I: Rechtsräume und Rechtstransfer

15.00 Stephan Dusil (Leuven): Stadtrechtsfamilien, Rechtsräume und die

Verbreitung des Magdeburger Rechts. Überlegungen zu Konzepten und

Forschungsproblemen

15.45 Heiner Lück (Halle/Saale): Institutionen der lokalen Ausformung

und Verbreitung sächsisch-magdeburgischen Rechts. Funktionen,

Strukturen, Wirkungen (Oberhöfe und Schöffenstühle)

16.30 Roman Czaja (Torun): Der Deutsche Orden und die Städte:

Landesausbau als Rahmen des Rechtstransfers

17.15 Wieland Carls (Leipzig): Rechtsanfragen und Rechtssprüche. Zur

Praxis des Rechtsverkehrs mit dem Magdeburger Schöppenstuhl

 

19.30 Öffentlicher Abendvortrag | Bernd Schneidmüller (Heidelberg): Die

Geschichte der Stadt als Wurzel des Rechts. Magdeburgs Strahlkraft im

spätmittelalterlichen Europa

 

Freitag, 6. Oktober 2017

Sektion II: Rechtsaneignung und Rechtsbearbeitung

09.00 Maciej Mikula (Kraków): Magdeburger Weichbildrecht: seine

Entwicklung und Bedeutung im Königtum Polen

09.45 Bernd Kannowski (Bayreuth): Zu Verbreitung und Rezeption der

Buchschen Glosse in spätmittelalterlichen Städten

10.30 Danuta Janicka (Torun): Die Preußische Korrektur von 1598 als

Unterbrechung der historischen Entwicklung des deutschen Rechts auf

polnischem Territorium

11.15 Marija Lazar (Leipzig): Übersetzen, übertragen, deuten.

Übersetzungspraktiken als Einflussfaktor für den Transfer des

sächsisch-magdeburgischen Rechts in Ostmitteleuropa

 

Sektion III: Stadtverfassungen

13.00 Matthias Puhle (Magdeburg): Rat und Schöppenstuhl - Das Ringen um

die Macht im mittelalterlichen Magdeburg

13.45 Jolanta Karpaviciene (Vilnius): "Nach unserem Magdeburger Recht":

Zur Frage der Stadtbürger-Identität im Großfürstentum Litauen

14.30 Olga Kozubska-Andrusiv (Lviv): Stadtverfassung in Städten der

heutigen Ukraine

15.15 Gerhard Dilcher (Frankfurt/Main): Die kommunale Stadtverfassung

des Mittelalters als europäisches Modell

 

16.00 Stadtführung oder Führung durch die Sonderausstellung "Gegen

Kaiser und Papst" (nach Wahl, um Anmeldung wird gebeten)

 

Samstag, 7. Oktober 2017

Sektion IV: Soziale Gruppen der Stadtgesellschaft

09.00 András Végh (Budapest): Ethnic diversity and common law. The

example of medieval Buda

09.45 Jürgen Heyde (Leipzig): Armenier in Lemberg und Krakau

10.30 Zdzislaw Noga (Kraków): Soziale Gruppen in Städten Kleinpolens:

Deutsche und Juden

 

Sektion V: Bildung und Schriftkultur

11.30 Martin Kintzinger (Münster): Schrift und Recht. Wissenspolitik

städtischer Räte im Spätmittelalter

12.15 Christian Speer (Halle/Saale): Stadtbücher im Magdeburger

Rechtskreis

14.00 Markus Späth (Gießen): Die Bildlichkeit von Stadtsiegeln im

Mittelalter

 

Sektion VI: Stadträume

14.45 Jerzy Piekalski (Wroclaw): Prag, Breslau und Krakau. Drei

Varianten der Frühform der Stadt

15.30 Christofer Herrmann (Gdansk) und Felix Biermann (Göttingen): Die

Stadtgründungen im Ermland im 14. Jh. und die Stadtwüstung

Alt-Wartenburg (Barczewko)

16.15 Claus-Peter Hasse (Magdeburg): Magdeburg und seine Rechtssymbole

17.00 Zusammenfassung und Schlussdiskussion

17.30 Ende der Veranstaltung

 

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Dr. Christina Link

Zentrum für Mittelalterausstellungen

Otto-von-Guericke-Str. 68-73

39104 Magdeburg

link@mittelalterausstellungen.de

Tel. 0391/5403581

 

Anmeldung unter Tel. 0391/5403501 oder per Email: museen@magdeburg.de

 

Homepage <http://www.mittelalterausstellungen.de>

Homburger Gespräch 2017

Indifferent Things? The Material and Ceremonial Church Practices in the 16th and 17th Centuries in the Baltic Region

The conference in the series of "Homburger Gespräche" and the 5th conference in honour of Prof. Sten Karling (1906-1987)

Dates: 14–16 September 2017
Venue: Niguliste Museum, Art Museum of Estonia (St Nicholas’ Church, Niguliste Str. 3, Tallinn)

PROGRAMME
THURSDAY, 14 September
17.00 Andrew Spicer (Oxford Brookes University)
Adiaphora, Reformation and the Material Culture of Worship
18.00 Exhibition opening “Five forgotten paintings” (Niguliste Museum)
FRIDAY, 15 September
9.15–9.30 Opening Krista Kodres (Estonian Academy of Arts)
9.30–11.00
Gerhard Weilandt (University of Greifswald)
Destroy them! Reuse them? – How to deal with images of the old faith in the era of the Reformation in northern Germany.
Anu Mänd (Tallinn University)
Combining the Old and the New: Changes in the Tallinn Parish Churches from c. 1525 to c. 1550
11.00–11.30 Coffee break
11.30–13.00
Elina Räsanen (University of Helsinki)
Iconoclashes in Finland: Catholic Altarpieces in Transformation
Ulrike Nürnberger (Böckler-Mare-Balticum-Stiftung)
Modifying History – Remodelled Altarpieces in the Duchy of Schleswig
13.00–14.00 Lunch
14.00–15.30
Hanna Pirinen (University of Jyväskylä)
Donations as a Political and Religious Act
Marcin Wisłocki (University of Wroclaw)
Visualising a way to heaven. Remarks on emblematic programmes in Lutheran churches in Pomerania
15.30–16.00 Coffee break
16.00–17.30
Vija Strupule (Riga)
The role of interior paintings in the Lutheran church indoor concept: the cathedral of Riga in the 16th–17th centuries.
Herman Bengtsson (Upplandsmuseet, Sweden)
Conflicting cults. Uppsala Cathedral and the Swedish Reformation 1527–1593
SATURDAY, 16 September
9.30–11.00
Merike Kurisoo (Art Museum of Estonia)
Indifferent things or not? Tallinn´s Church Order from 1608 and objects in ritual practices
Ojars Sparitis (Latvian Academy of Sciences)
The practice of the Confession and the evolution of Confessionals in the interior of Courlandian Lutheran churches
11.00–11.30 Coffee break
11.30–13.00
Martin Wangsgaard Jürgensen (National Museum of Denmark)
A meditation on the sinful man. Some thoughts on Lutheran devotional art illustrated through an example from 1586
Peter Gillgren (Stockholm University)
The Tomb of Christ: Representation and Spectacle
13.00–14.00 Lunch
14.00–14.45
Piotr Birecki (University of Wroclaw)
The Lutheran Church as a Space of Representation of Social Standing in Early Modern Ducal Prussia
14.45–15.00 Coffee break
15.00–16.00 Panel discussion
Further information:
http://nigulistemuuseum.ekm.ee/en/
Contact:
merike.kurisoo@ekm.ee
+37255670250

weitere Infos

 

3. Barther Bibliotheksgespräch:

Rundblicke: Kirchenbibliotheken und Reformation im kulturellen Kontext.

Evangelische Kirche St. Marien, Papenstr. 7 und Bibelzentrum Barth, Sundische Str. 52 in 18356 Barth

15.-16. September 2017

 

Freitag, 15. September 2017 - Kirche St. Marien

18:00-19:00 Uhr

Begrüßung: Pastor Stefan Fricke

Führung: Dr. Christine Magin: "Sie ertrug die Leere des einsamen Bettes" - Historische Inschriften der St. Marienkirche

 

Samstag, 16. September 2017 - Bibelzentrum Barth

09:30-17:45 Uhr

 

Moderation:

Dr Joachim Stüben, Dr. Falk Eisermann, Dr. Christian Heitzmann

 

09:30 Beginn

Begrüßungen, Grußworte

 

Vorträge:

10:00-10:45 Uhr Hellmut Braun und Dr. Joachim Stüben: Spuren reformatorischen Schriftguts in mecklenburg-vorpommerischen Kirchenbibliotheken

 

11:15-12:00 Dr. Burkhard Kunkel: "...wir haben Gott lob und danck unsere Bibel." Bucharchäologische Befunde der Kirchen- und Konventsbibliotheken Stralsunds zur Zeit der lutherischen Reformation

 

13:00-13:45 Uhr PD Dr. Britta-Juliane Kruse: Buchhistorische Raritäten in der Kirchenbibliothek Loitz, gegründet von Sophia Hedwig von Pommern-Wolgast (1611)

 

14:15-15:00 Uhr Dr. Hartmut Kühne: "Doch aber muss meinem Gott die höchste Ehre bleiben..." - Orthodoxe Verteidigung und aufklärerische Kritik der "Wunderbrunnen" zwischen Pommern, Hamburg und Holstein um 1700

 

15:00-15:45 Uhr Dr. Carl Ehrig-Eggert: 'Arabische' Astronomie in der Reformationszeit: Die Sphaera mundi von Sacrobosco - ihre Quellen und ihr Vorwort von Philipp Melanchthon

 

15:45-16:30 Uhr Torsten Rütz: Der Papenhof und die Folgen der Reformation. Einblicke in die Baugeschichte des ältesten Hauses der Barther Altstadt

 

16:45 Uhr Schluss in der Tagungsstätte

 

17:00-17:45 Uhr Führung Papenhof:

Dr. Gerd Albrecht und Torsten Rütz

 

Eine Veranstaltung des Förderverein Kirchenbibliothek St. Marien Barth e.V. in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde St. Marien und dem Bibelzentrum Barth

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Kościół NMP w Gdańsku: Architektura i wyposaenie w kontekście europejskim / Die Danziger Marienkirche: Architektur und Ausstattung im europäischen Kontext

 

ŚRODA / MITTWOCH, 10.05.2017

 

Przyjazd Uczestników / Anreise der Teilnehmer

 

CZWARTEK / DONNERSTAG, 11.05.2017

 

9.00: WIESŁAW DŁUGOKĘCKI (Gdańsk), Dziekan Wydziału Historycznego Uniwersytetu Gdańskiego: Powitanie / Dekan der Fakultät für Geschichte der Universität Danzig: Grußwort

 

9.15: TOMASZ TORBUS (Gdańsk, Leipzig), GERHARD WEILANDT (Greifswald), Wprowadzenie do tematu konferencji / Einführung in das Thema der Tagung

 

9.30–13.00

 

Sekcja I / I. Sektion: Historia i topografia kościoła NMP w średniowieczu / Geschichte und Topographie der Marienkirche im Mittelalter

 

Moderator: Jarosław Jarzewicz (Poznań)

9.30–10.15: CHRISTOFER HERRMANN (Gdańsk), Baugeschichte und Bauorganisation der Marienkirche im Mittelalter

 

10.15–11.00: GERHARD WEILANDT (Greifswald), Welches Bild an welchem Ort? – Prinzipien der Themenwahl und ihrer Verteilung innerhalb des Kirchenraums

 

11.00–11.30: Przerwa kawowa / Kaffeepause

 

11.30–12.15: PIOTR OLIŃSKI/ WALDEMAR ROZYNKOWSKI (Toruń), Sakrale Topographie – Standorte und Patrozinien der Altäre in der Marienkirche – geschichtliche Perspektive

 

12.15–13.00: STEFAN BÜRGER (Würzburg), Das Zellengewölbe – Überlegungen zur Erfolgsgeschichte einer baukünstlerischen Sonderform

 

13.00–14.00: Przerwa obiadowa / Mittagspause

 

14.00–17.30

 

Sekcja II / II. Sektion: Kościół NMP w okresie nowożytnym / Die Marienkirche in der Neuzeit

 

Moderator: Aleksandra Lipińska (München)

 

14.00–14.45: SŁAWOMIR KOŚCIELAK (Gdańsk), The Lutherans at the Catholics’ – The Catholics at the Lutherans’. St. Mary’s Church as a Simultaneous Temple and a Subject of Dispute

 

14.45–15.30: TOMASZ TORBUS (Gdańsk, Leipzig), Ein Fremdkörper in der Danziger Architekturtradition? Die Königliche Kapelle – Zuschreibung, Form und Funktion.

 

15.30–16.00: Przerwa kawowa / Kaffeepause

 

16.00–16.45: EDMUND KIZIK (Gdańsk), Die Danziger Marienkirche und ihre Kunstwerke als Forschungsthema im 19. Jahrhundert

 

16.45–17.30: MARCIN GAWLICKI (Gdańsk), The Destruction of St. Mary's Church in Gdańsk at the End of the Second World War and its Post-War Reconstruction

 

17.30–18.00: Przerwa kawowa / Kaffeepause

 

18.00–18.50

 

Giełda informacji / Infobörse

 

Moderator: Michał Woźniak (Toruń)

 

18.00–18.10: WERONIKA GROCHOWSKA (Gdańsk), The Winterfeld Family. Artistic donations for St. James Chapel in St. Mary’s Church in Gdańsk

 

18.10–18.20: KATHARINA PASZKIEWICZ (Bonn), Die Ferberkapelle, ihre Stifter und ihre Retabel

 

18.20–18.30: GIULIA SIMONINI  (Berlin), Die Stiftungen der Familie von Reesen in der Danziger Marienkirche

 

18.30-18.40: ALBERT BOESTEN-STENGEL (Toruń), Der Reinhold-Altar des Joos van Cleve aus der Marienkirche

 

18.40–18.50: ALICJA GRABOWSKA-LYSENKO (Toruń), Die „importierten“ Heiligenkulte in Danzig

 

19.30 Wykład wieczorny w Ratuszu Głównego Miasta / Abendvortrag im Rechtsstädtischen Rathaus

 

Wprowadzenie: Matthias Weniger (München)

 

JOCHEN SANDER  (Frankfurt), Ein künstlerischer Überbietungswettbewerb: Hans Memlings Danziger Weltgerichtstriptychon

 

PIĄTEK / FREITAG, 12.05.2017

 

9.00–13.15

 

Sekcja III / III. Sektion: Wyposażenie kościoła NMP – formy kulturalnego transferu / Die Ausstattung der Marienkirche – Formen des Kulturtransfers

 

Moderator: Michał Woźniak (Toruń)

 

Franciszek Skibiński (Toruń)

 

9.00–9.45: ANDRZEJ WOZIŃSKI (Gdańsk), The Late Gothic Saint Barbara’s Retable of the Confraternity of the Shoemakers’ Apprentices in Our Lady’s Church in Gdańsk

 

9.45–10.30: STEPHAN KEMPERDICK (Berlin), Die Trinitätstafel der Georgenbruderschaft und das Dreifaltigkeitsretabel der Schusterbruderschaft in der Danziger Marienkirche

 

10.30–11.15: MANUEL TEGET-WELZ (Erlangen), Meister Michel von Augsburg: Anmerkungen zum Danziger Hochaltarretabel

 

11.15–11:45: Przerwa kawowa / Kaffeepause

 

11.45–12.30: MONIKA JAKUBEK-RACZKOWSKA (Toruń), Die Skulptur des Schönen Stils in der Danziger Marienkirche. Forschungsstand und Forschungsperspektiven

 

12.30–13.15: VERA HENKELMANN (Eschweiler), Die Marienleuchter in St. Marien in Danzig – Exponenten der laubenförmigen Marienleuchter in ihrem spätmittelalterlichen Funktionshorizont

 

13.15-14.30: Przerwa obiadowa / Mittagspause

 

od 14.30 / ab 14.30: Dyskusja przed obiektami we wnętrzu kościoła NMP / Gelegenheit zur Diskussion vor Originalen in der Marienkirche

 

19.30: Bankiet w Dworze Artusa / Empfang im Artushof

 

SOBOTA / SAMSTAG, 13.05.2017

 

9.00–12.30

 

Sekcja IV / IV. Sektion: Paramenty gdańskie / Der Danziger Paramentenschatz

 

Moderator: Dietmar Popp (Marburg)

 

9.00–9.45: HELENA HRYSZKO, MONIKA STACHURSKA(Warszawa), „Der Danziger Paramentenschatz” in collection of National Museum in Gdansk as a subject of research project currently realized by Department of Textiles Conservation at Academy of Fine Arts in Warsaw

 

09.45-10.30: BIRGITT BORKOPP-RESTLE (Bern), Liturgische Gewänder und andere textile Objekte – Das Profil des Paramentenschatzes der Marienkirche

 

10.30–11:00: Przerwa kawowa / Kaffeepause

 

11.00–11.45: EVELIN WETTER (Riggisberg), Liturgische Textilien in Stiftungsurkunden, Inventaren und Chroniken zur Danziger Marienkirche

 

11.45-12.30: JULIANE VON FIRCKS (Mainz), Mongolen, Mamluken und hansische Kaufleute.

 

Der Papageienstoff aus der Danziger Marienkirche (Berlin, Kunstgewerbemuseum) als Objekt des Transfers

 

12.30–13.30: Przerwa obiadowa / Mittagspause

 

13.30–17.00: Muzeum Narodowe w Gdańsku (tylko dla Referentów i Moderatorów) / Danziger Nationalmuseum (nur für Referenten und Sektionsleiter)

 

Możliwość zwiedzenia Muzeum Narodowego wraz z częścią kolekcji gdańskich paramentów / Gelegenheit zur Besichtigung des Danziger Nationalmuseums mit dem Teil des Danziger Paramentenschatzes

 

około 17.00 / gegen 17.00: Zakończenie / Ende

 

Miejsce obrad / Tagungsort

 

NADBAŁTYCKIE CENTRUM KULTURY W GDAŃSKU

 

Ratusz Starego Miasta / Altstädtisches Rathaus

 

ul. Korzenna 33/35

 

80-001 Gdańsk

 

Komitet naukowy / Wissenschaftliches Komitee

 

Prof. Dr. GERHARD WEILANDT

 

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

 

gerhard.weilandt@uni-greifswald.de

 

Dr hab. TOMASZ TORBUS, prof. UG

 

Uniwersytet Gdański , GWZO Leipzig

 

t.torbus@ug.edu.pl

 

Sekretariat konferencji / Sekretariat der Tagung

 

mgr ALICJA GRABOWSKA-LYSENKO

 

tagung.marienkirche@gmail.com

 

The Hansa in the North – Cultural and Social Transformations
"Social Networks, Cultural Communication, and Everyday Life: the Hansa and beyond"
2 - 4 March 2017, University of Tampere

 

PRELIMINARY PROGRAMME
Thursday 2 March 2017
12.30 - 13.00 Registration
13.00 - 13.30 Opening & Introduction
13.30 -16.00 Session I
• Selart Anti: Where was the home of the Livonian merchant? (13th-14th c.)
• Jakobsen Johnny: Mendicant Friars and Foreign Merchants - Dominican and
Franciscan relations to Hanseatic groups in medieval Scandinavia
• Hess Cordelia: Jewish Life in Hansa Towns - A Reassessment of Legal and
Social Preconditions
16.00 - 16.30 Coffee
16.30 - 18.10 Session II
• Haak Arvi: The beginning of Hanseatic trade in medieval Tartu
• Hutchinson Alan: The Hansa and the cultural impact of the
'Nordlandshandelen'
19.00 Reception
Friday 3 March 2017
9.00 - 10.30 Session III
• Mänd Anu: Gender, memoria and social networks in late medieval Tallinn
and Lübeck
• Ojala Maija: Mistress as Master: flexibility of gender roles in craft trade
culture
10.30 - 11.00 Coffee
11.00 - 12.40 Session IV
• Valentini Daniela: Language use and communication strategies in the Hansa
area - Middle Low German and the Scandinavian languages
• Zwart Cora: Religion as a connecting force in late medieval cities. The case
of an unknown Hansa merchant and his book of sermons
12.40 - 13.40 Lunch
13.40 - 16.30 Session V (with coffee break)
• Kjellberg Joakim: Material traces of the Hansa? The case of the Uppland
townscape
• Mehler Natascha: Hanseatic cultural interaction in the North Atlantic - an
archaelogical perspective
• Holtermann Bart: On trade without money: the formation of debt-based trade
networks in the North Atlantic and intercultural communication
Excursion to the regional museum Vapriikki
Conference dinner (tba.)
Saturday 4 March 2017
9.00 - 11.50 Session VI (with coffee break)
• Leskelä Ilkka: Experiencing the 'Hanseatic' in Finland - contacts between
Finnish and Hanseatic towns from 1460s to 1570s
• Haggren Georg: Krautstrunk, Maigelein, Passglas und Röhmer - glass
vessels and the material culture in medieval Scandinavia in the context of the
Hansa
• Koivisto Andreas: Hanseatic contacts in Southern Finland: the case of
medieval and early modern Vanda
11.50 - 12.30 Final discussion
Contact information:
Lauri Uusitalo, lauri.a.uusitalo@uta.fi, tel. +358 50 318 6138
Conference Support Services, utaconferences@uta.fi, tel. +358 50 318 7398

 

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CONFERENCE
THE REFORMATION AND THE ARTS AROUND THE NORTH SEA
Monday March 6th 2017 at 10 - 16.30
Bryggens museum, Bergen

 

PROGRAM
09:30-10:00 Arrival with registration and coffee
10:00-10:05 Opening
10:05-10:20 The Medieval Church Landscape around the North Sea.
Justin Kroesen, Bergen
10:20-11:00 Altar- or Table-wise? The Changing Material Culture of Communion in
England. Andrew Spicer, Oxford
11:00-11:40 ‘Beautifully carved and decorated with gold’ - The New Materiality of
Catholic Counter-Reformation Churches in the Southern Netherlands.
Raingard Esser, Groningen
11:40-13:15 Lunch break with free visits of Bryggens Museum and Mariakirken
13:15-13:55 Calvinist Iconophobia Contested: Texts and Images in the Dutch
Reformed Church Interior. Jacolien Wubs, Groningen
13:55-14:35 The Reformation(s) and the Arts around the North Sea’s Southern
Shore: Northwest Germany. Christoph Auffarth, Bremen
14:35-15:00 Tea break
15:00-15:40 The Lutheran Reformation and its Consequences for the Religious
Visual Culture in Denmark and Norway. Henning Laugerud, Bergen
15:40-16:30 Churches around the North Sea – Balance and Perspectives.
Plenary discussion, launch of website Bergen1517,
concluding remarks, closure
Price: 220,- (ord.)/ 120,- (students/BT-card) lunch included
Buy tickets for the event here: www.ticketmaster.no
Keyword: Reformasjonsbyen Bergen
See www.reformasjonsbyen.no for more information

 

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CONF: Ship Ahoy for Maritime Art (Bremerhaven, 11-13 Oct 17), Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven, Anmeldung bis: 10.10.2017

weitere Infos

20. September 2017, Berlin:

Ans Ende der Welt - Künstlerischer Austausch durch Grenzhandel im Hanseraum. Das Netzwerk Kunst und Kultur der Hansestädte organisiert die Sektion 9 des IV. Forum Kunst des Mittelalters 2017: 360 Grad - Verortung, Entgrenzung, Globalisierung in Berlin und Brandenburg.

weitere Infos

 

Folgen und Wirkung der Reformation in Stralsund und Pommern, Jahrestagung der Gesellschaft für Pommersche Geschichte, Altertumskunde und Kunst e.V. in Stralsund, 21.-24. September 2017

 

23.09.2017, Schwerte

Öffentliches Kolloquium:

St. Viktor in Schwerte und seine Kunstwerke

weitere Infos

Vorankündigung

Round-Table: Was ist Hanse?

Wo: im Europäischen Hansemuseum Lübeck, Wann: 29.09.17, 16 - 18.30 Uhr.

Internationale Arbeitstagung, 29. bis 30. September 2017
Lüneburg

Geld, Prestige und Verantwortung: Bankiers
als Akteure im wirtschaftlichen, politischen
und kulturellen Netzwerk in (Nordost-)Europa
des 16. - 20. Jahrhunderts

weitere Infos

Konf: Kulturelle Vernetzung in Europa. Das Magdeburger Recht und seine Städte - 05.10.2017-07.10.2017, Magdeburg, Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Deadline: 20.09.2017

weitere Infos

Europa Nostra-Award

für das Rode Altarpiece Research and Conservation project in Tallinn!

Absolut verdient hat das großangelegte und innovative Forschungsprojekt diesen  europäischen Preis erhalten!

Herzlichen Glückwunsch an die beiden maßgeblich beteiligten Netzwerkmitglieder Hilkka Hiiop und Tarmo Saaret in Tallinn!

weitere Infos

 

Eine Infosendung im Deutschlandfunk vom 27.04.2017 stellt die Hanse als globale Macht dar. Mehrere Netzwerkmitglieder kommen zu Wort.

Weitere Infos:

http://www.deutschlandfunk.de/handel-im-mittelalter-die-hanse-als-globale-macht.1148.de.html?dram:article_id=384795

 

Neu entdeckt:

Index Librorum Civitatum. Verzeichnis der Stadtbücher des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, DFG-Langfristprojekt Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

www.stadtbuecher.de

 

Ein wunderbares Netzwerktreffen im Deutschen Schiffahrtsmuseum  Bremerhaven fand vom 27.-29.01.2017 statt

Weitere Infos

 

Ein wunderbares Netzwerktreffen fand in Stralsund vom 7.-9. Oktober 2016 statt!

Programm und weitere Infos

 

Tagungsbericht:

Schriften und Bilder des Nordens. Niederdeutsche Medienkultur im späten Mittelalter,  Interdisziplinäre Fachtagung vom 15. bis 17. Oktober 2015 im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

weitere Infos

Deutsches Schiffahrts-
museum:

Webblog zum Forschungs-
projekt: Between the
North Sea and the
Norwegian Sea:
Interdisciplinary
Studies of the Hanse
https://fishandships.
dsm.museum/

Tagungsbericht zur
1.Internationalen und
Interdisziplinären
Tagung des Netzwerks
"Hansische
Identitäten" in
Greifswald.
Weitere Infos

Die ersten Einträge im
Hanselexikon sind
online:
http://www.
hanse
lexikon.de/